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17. Deutscher Corporate M&A-Kongress

Weltweit werden die rechtlichen Rahmenbedingungen für grenzüberschreitende M&A-Transaktionen in den Bereichen Investitions- und Fusionskontrolle verschärft. Bestrebungen, diese staatlichen Kontrollen zur Erreichung wirtschaftspolitischer Ziele zu instrumentalisieren oder aufzuweichen, sind vielerorts unübersehbar. Anstöße zu Gesetzesänderungen aus jüngster deutscher bzw. europäischer Vergangenheit boten die Untersagung der Fusion von Siemens/Alstom sowie der beabsichtigte Verkauf von Leifeld Metal Spinning an einen chinesischen Investor.

Pinsent Masons hält am zweiten Konferenztag um 10:45 Uhr ein Forum zum Thema „Cross-Border M&A in Zeiten von Protektionismus und Handelskriegen – Investitions- und Fusionskontrolle als Mittel der Wirtschaftspolitik“ ab. M&A- und Competition-Experten aus Deutschland, China und Großbritannien

  • geben einen Überblick über den aktuellen Stand der staatlichen Investitions- und Fusionskontrollen in Deutschland, der EU und weiteren Industrienationen.
  • gehen der Frage nach, was diese Rechtsentwicklungen für Cross-Border M&A Transaktionen konkret bedeuten und welche weiteren Entwicklungen in Zukunft zu erwarten sind.

 

Datum

Haus der Bayerischen Wirtschaft, Max-Joseph-Straße 5, 80333 München - Kostenfrei

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für  Vorstände und Geschäftsführer sowie für M&A-Verantwortliche aus Konzernen und mittelständischen Unternehmen kostenfrei.

Bitte registrieren Sie sich über die Website des Veranstalters.

Artikel (auf Englisch)
France's foreign investment regime
Australia's foreign investment regime
The EU's foreign investment regime

 

Ort

Max-Joseph-Straße 5, 80333 München
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