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AWG setzt mithilfe von Pinsent Masons Power2Gas-Projekt zur Herstellung von Wasserstoff um

Pinsent Masons berät die AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH Wuppertal (AWG) beim Einstieg in die Produktion von Wasserstoff als Kraftstoff für umweltfreundliche Brennstoffzellenbusse.

In einem konzernübergreifenden Power2Gas-Projekt werden die drei städtischen Tochterunternehmen WSW Energie & Wasser AG, WSW mobil GmbH und AWG den öffentlichen Personennahverkehr in Wuppertal noch "grüner" machen. Im kommenden Jahr soll der wasserstoffbetriebene Busverkehr in Wuppertal starten. Dann nämlich möchte die WSW mobil als Nahverkehrsunternehmen moderne Brennstoffzellen-Busse in ihrem Verkehrsnetz einsetzen. Der Beschaffungsprozess für die Brennstoffzellen-Busse hat bereits mit einer europaweiten Ausschreibung begonnen.

 Eine wesentliche Rolle für den Betrieb der Brennstoffzellen-Busse in Wuppertal wird die AWG spielen.

Die AWG ist als kommunales Entsorgungsunternehmen Eigentümerin des Müllheizkraftwerks Wuppertal, einer der größten Anlagen zur thermischen Abfallverwertung in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Gelände des Müllheizkraftwerks soll im Rahmen eines innovativen Power2Gas(P2G)-Projektes eine Produktionsanlage (Elektrolyseur) errichtet werden, in der mittels Elektrolyse Wasserstoff als Kraftstoff für die neuen Brennstoffzellen-Busse gewonnen wird. Der für die Umsetzung des P2G-Projektes erforderliche Strom wird aus der Müllverbrennung des Müllheizkraftwerkes stammen und als grüner Strom zertifiziert. Die energiewirtschaftliche Steuerung der Anlage übernehmen die Energie-Experten der WSW.

Die Idee zur Umsetzung dieses Projekts reicht zurück bis in das Jahr 2014. Seinerzeit wurde das Programm „H2W – Wasserstoff für Wuppertal“ gestartet. Wesentliches Ziel dieses Programmes ist es, eine neue, umweltfreundlichere Antriebs-Technologie für die Busflotte in Wuppertal zu finden, die keine höheren Kosten verursacht als die bisherige Diesel-Busflotte.

Die für die Projektumsetzung erforderlichen Verträge wurden nunmehr unterzeichnet. Bereits im Herbst sollen in einem ersten Bauabschnitt die etwa ein Jahr dauernden Bauarbeiten für die Errichtung der Produktionsanlage (Elektrolyseur) beginnen.

Die AWG wurde in diesem P2G-Projekt rechtlich und konzeptionell durch Pinsent Masons begleitet. Dabei beriet unter der Federführung von Dr. Sönke Gödeke und Dr. Thorsten Volz das auf die Energiewirtschaft spezialisierte Büro der Kanzlei in Düsseldorf zu allen energie-, gesellschafts-, vertragsrechtlichen und regulatorischen Fragestellungen.

Berater AWG:

Pinsent Masons

Dr. Sönke Gödeke, Dr. Thorsten Volz (beide Partner, Energy, Corporate/Commercial, Düsseldorf, Federführung),

Dr. Valerian von Richthofen,

Dr. Sebastian Jördening.

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