Rechtliche Herausforderungen der Digitalisierung werden vom deutschen Mittelstand unterschätzt

08 Jul 2016 | 09:49 am |

Medien und Fachkreise sind sich einig: der deutsche Mittelstand hat Nachholbedarf, wenn es um Industrie 4.0 geht. Wir haben im Rahmen unserer im Herbst 2015 durchgeführten und nun veröffentlichten Studie untersucht, ob dies auch für die Bewältigung rechtlicher Herausforderungen und Fragestellungen gilt. Wir befragten ca. 100 deutsche Mittelstandsunternehmen, welche rechtlichen Probleme der zunehmenden Digitalisierung bei den Unternehmen momentan am drängendsten sind und wie sich die Unternehmen darauf einstellen.

Die Umfrageergebnisse und weitere Informationen haben wir in unserem Report "Smart Mittelstand – Industrie 4.0: Rechtliche Herausforderungen an den deutschen Mittelstand" zusammengestellt. Dieser gibt zugleich einige Handlungsempfehlungen zu der Frage, auf welche Probleme und Risiken Unternehmen bei ihrem Transformationsprozess besonders achten sollten.

Laden Sie den Report hier kostenfrei herunter oder kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies Druckexemplar.

Wichtigste Ansprechpartner

Dr. Florian von Baum

Dr. Florian von Baum

Rechtsanwalt, Partner, Sector Head Technology, Science & Industry

Profil anzeigen
Dr. Stephan Appt, LL.M.

Dr. Stephan Appt, LL.M.

Rechtsanwalt, Partner, Head of German TMT

Profil anzeigen

Pressemitteilungen

Alles anzeigen

Pinsent Masons vertritt die Deutsche Digitale Bibliothek vor dem Europäischen Gerichtshof

Die internationale Wirtschaftskanzlei Pinsent Masons vertritt die Deutsche Digitale Bibliothek gegen die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst vor dem Europäischen Gerichtshof

Pinsent Masons verkündet Eröffnung eines Büros in den Niederlanden

Die internationale Wirtschaftskanzlei Pinsent Masons hat die Eröffnung eines Büros in Amsterdam bekannt gegeben.

Pinsent Masons berät die HolidayCheck Group AG bei einer prospektpflichtigen Bezugsrechtskapitalerhöhung in Höhe von rund EUR 48 Millionen

Die internationale Wirtschaftskanzlei Pinsent Masons hat die börsennotierte HolidayCheck Group AG erfolgreich bei einer Bezugsrechtskapitalerhöhung beraten. Insgesamt konnten 29.156.814 neue Aktien, das entspricht 50% des bisherigen Grundkapitals, platziert und ein Bruttoemissionserlös in Höhe von rund EUR 48 Millionen erzielt werden. Die Hauptaktionärin der Gesellschaft, die Burda Digital SE, übte ihre sämtlichen Bezugsrechte hierbei aus.

Vario Legal, Marienturm Taunusanlage 9-10, 60329 Frankfurt am Main