Datenübermittlung nach Schrems II – die Reaktion der Behörden

Out-Law Guide | 05 Nov 2020 | 4:28 pm |

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 16. Juli 2020 im sogenannten ‚Schrems II’-Fall wirkt sich erheblich auf den Transfer von personenbezogenen Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums aus.

Grundsätzlich hat der EuGH bestätigt, dass Unternehmen Datentransfervereinbarungen in Gerichtsbarkeiten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums auf durch die EU-Kommission gebilligte Standardvertragsklauseln (SCCs) stützen dürfen. Zugleich verdeutlichte das Urteil die Notwendigkeit von Due-Diligence-Maßnahmen für Unternehmen, die SCCs nutzen wollen.

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